Samstag, 10. Mai 2008

All change please...The train ends here!


Mit diesem Motiv haben Nadine und Janja für ihre Ausstellungseröffnung geworben.



Und: Wie im richtigen Leben...man wurde enttäuscht. Sehr befreiend!

Apropos Ent-Täuschung. Im Flur: Sehr befreiende Aussagen.
Schade, dass so wenig Leute da waren.
Fehlte nur noch ein Pferd...
Naja, irgendwann wurde ich aus unerklärlichen Gründen traurig und bin gegangen. :(

Das ist der Text, den ich auf elektrohaus.de gefunden habe:


"Die Ausstellung der drei jungen Künstler Janine Eggert, Nadja Frank und Philipp Ricklefs stellt einen Wendepunkt dar. `all change please´ ist die Absage an supply und die Ansage an demand.

Janine Eggert entwickelt geometrische Körper, deren Volumina durch die Bearbeitung der Oberflächen gebrochen werden. Die herausgearbeiteten Farbfelder strukturieren die Flächen und spielen mit der optischen Wahrnehmung. Über die Oberfläche hinaus findet eine Aktivierung in die Tiefe statt

Der Ausgangspunkt der künstlerischen Reflektion von Nadja Frank ist abstrakte Malerei, die versucht im real räumlichen eine neue Definition zu finden. Die Grenze, die zwischen der Malerei und dem Objekthaften liegt steht im Mittelpunkt der Auseinandersetztung, ausgehend von einer konsequenten Bildhinterfragung, in dem die Malerei aus dem Bild herausbricht und Farbe selbst zum Material wird.

Philipp Ricklefs bearbeitet visuelle Eindrücke des Alltäglichen. Durch Abstraktion der Formen und Extrusion von Flächen entstehen Körper. Farbige Akzente und sanfte Reflexionen lassen die Körper vibrieren.

In der Ausstellung `all change please´wird eine gemeinsame Arbeit der drei Künstler realisiert."


Ich hab gedacht, dass, wenn ich am nächsten Tag aufwache, darauf käme, was vielleicht gemeint sein könnte, mit dem Titel, den verwendeten (Trend-)Farben und so...oder in welchem Bezug die ausgelösten Gefühle stehen könnten... Flughafen, Garage, Magritte, Jugendherberge, etc...
Ich gab mich irgendwann mit der Aussage zufrieden, dass die Arbeit vielleicht einen möglichen Endpunkt der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten darstellt, eine selbstironische Arbeit also; oder dass evtl. ein gesellschaftskritischer Gedanke dahinter steht.

Was fällt euch dazu ein?

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