Dienstag, 20. Mai 2008

HFBK-Boykottmädchenreport Teil 3

Das trägt die HFBK im Sommer 2008!


Unendliche Coolness. Das ist jetzt gefragt.
Vor allem im Angesicht von Studiengebühren, Bachelor und Master! Nägel kauen? Nur mit Coolness beweisender Sonnenbrille!
Die wichtigen Dokumente immer dabei?
Nicht vergessen! Das kleine schwarze Buch für Skizzen und krasse Erlebnisse mit korrupten Professoren?

Insgesamt getragen wird die HFBK von LERKE ((c)wehealart). Diesen Sommer: Blödsinn Support vom Feinsten.

Wenn die Luft knapp wird notorischen Rauchern, die sich an Verbote nicht halten mögen: Wasser in der Riesenflasche, ein wichtiges modisches Assessoire...
Auf die Linie achten! Anstatt 3,50 € für Mahlzeiten aus der Mensa, die sowie so nicht schmecken, lieber selber kochen (sehr in: die klandestine Kochplatte). Suppe geht allerdings auch. Und schont den Geldbeutel...
Zur richtigen Zeit die richtige Pose! Die Boykottpose (im oberen Bild) liefert eine geringe Angriffsfläche und sieht auch noch gut aus.
Zuviele Termine? Job und Studium kollidieren? Der kritische Blick auf das Handy, das eigentlich viel zu viele Kosten verursacht, rettet den Tag, den man am liebsten aus dem Kalender streichen würde....


Eine rundum positiv-pessimistische Einstellung (im Bild signalisiert durch das Fahrradfahrerhochkrempelhosenbein). Das trägt die HfbK im Sommer 2008. Die Institution, das Gebäude, die Leute. Und mich.



Und für die Professoren? Die stylische Pseudo-Althippiehaare-Oskarmütze-Kombination eines Pepe Danquart!

Und das sagen die Studenten:

„Weißt du noch als dieser Wachdienst da war? Wusstest du, dass der eigentlich zur Schadensbegrenzung bestellt wurde, weil die Polizei zwei Hundertschaften an der HfbK stationieren wollte und das teuer gewesen wäre? Ich finde, unter modischen Gesichtspunkten, ist es ist eigentlich schade, dass man die Hundertschaften nicht stationiert hat. Das hätte die Stimmung hier intensiver gemacht, mehr revolutionären Schick hervorgebracht.

Was ich modisch sehr pfiffig sein würde, wären kleine Blechbuden am Haupteingang, wo sich einzelne Polizisten, ausgestattet mit Maschinenpistole im Anschlag, befänden, so wie man dies vor so manchen öffentlichen Gebäuden sieht. Ich hoffe, dass so etwas kommt.“

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

schöne Menschen