Montag, 9. Juni 2008

Brüsselfahrt Teil 1 : Antwerpen

W
Weil ich keine Lust mehr hab, die Geschehnisse immer chronologisch zu erzählen, werde ich die Brüsselfahrt heute einfach mal umgedreht darstellen. Also vom Ende des Tages in Antwerpen, bis zum Beginn. Als ich noch klein war, habe ich immer alles so erzählt.Es ist später abend. wir sind auf dem Weg ins Hotel. Stefan und Simon haben sich den ganzen Tag vorgenommen sich zu beulen, aber nicht geschafft weil sie sich einfach zu sehr mögen. Zumindest für ein spektakuläres Foto hat es gereicht...
Während Tim die Gegend in der 3. Dimension erkundet...
Bleibt Basti lieber beim Stadtplan. Was, nein wo wären wir heute ohne den Navigator!
Da sind wir gerade dabei, das Kriegerdenkmal mit unseren Posen zu dekorieren. Oioioi...
Stefan hat schliesslich seine Beule bekommen. Allerdings an einer Bank, die ihm irgendwie im weg stand. Ich könnte mich heute noch scheckich lachen...

Nachdem Simon auf mich und meine Fotographiererei abgestänkert hat, leg ich erstmal eine Pause ein. Aber dann muss es weitergehen. Nicht so offensiv, aber trotzdem.....muss!
Es wird langsam dunkel und wir stehen ziellos am hafen herum, uns von den Eindrücken des mini-Doms entspannend
Die Dorf-Kirmes hat nicht besonders viel zu bieten. Man ist halt verwöhnt...Trotzdem bleiben ein paar Schiesswütige an der Pfeil und Bogen-Station hängen
Mein Idol! Yeah!!! Ich liebe sie. Tank Girl ist die Geilste!
Ein paar Stunden später wird in der Bar mein Heldenmut erprobt. Es ist stinklangweilig...aber mit der Ansicht war ich anscheinend allein
Hungeeeeeeeeeeeeeeeeeeeer! Es kann doch nicht sein!!!!
Nur Bier und nichts Festes im Magen...So kann das nicht weitergehn...
Antwerpen ist die neue Modehauptstadt. Das haben natürlich progressive Modelabels wie HuiHui (c) läängst begriffen und pilgern des Öfteren hierhin...
der Hunger wird übermächtig und wir lassen uns einem dieser Touristencatcher-Restaurants einfangen. Unangenehm: Wir werden am Ende des Diebstahls bezichtigt...
Aber der Hunger war größer und die blauäugigkeit auch...
In Schwontkovski nichts neues... Ein paar hübsche Installationen...
Aber wir sind ja auf einer Bildungsreise.
Borremans hat auch nicht viel zu bieten.
Nur das eine oder andere Schmuckstück...
Hungeeeeeer!
Auf der Suche nach der nächsten Galerie. Uff, das dauert.
Aber auf dem Weg sehen wir wunderschöne Sachen, wie aus einem Schuiten-Comic.
Tim bekommt davon ganz leuchtende Augen!
Andere Erforschen noch die Sprühkünste Schwontkovskis...
Wieder andere schnacken einen mit dem Galeristen ab.
Auf der Hinfahrt: Bildungsreisenwerte Filme gesehen. Büttner macht den VJ und es läuft: "Die Satansweiber von Tittfield".
Acht Stunden Fahrt...Kein Zuckerschlecken. Die nächste Raucherpause wird schon zwei Stunden im Voraus ersehnt
Zum Glück klappts mit dem Nachbarn. Bei Stefan kann man sich guter Unterhaltung sicher sein...
Endlich angekommen. Antwerpen zeigt, was es zu bieten hat. Ein bisschen schrabbelig, aber sehr kultig
Typische Situation: Wir warten auf die anderen. Wir warten auf die anderen. Wir warten auf die ande-

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