Donnerstag, 27. November 2008

bleibt uns zu hoffen euch zu verstehen

Das Hamburg-Magazin schreibt: ""bleibt euch zu hoffen uns zu verstehen" präsentiert die drei exzellenten Leipziger Maler Christian Brandl, Jan Dörre und Matthias Ludwig zum ersten Mal in dieser Konstellation: eine Ateliergemeinschaft, die facettenreicher nicht sein könnte."

("Leibziger" groß geschrieben, ha ha) Naja, facettenreich ist vielleicht zuviel gesagt...Aber die Sachen von Jan Dörre haben mir und vielen anderen ganz gut gefallen.
Insgesamt war die Resonanz nicht besonders positiv. Gut gemalt? Hm...hat wohl vielleicht weniger etwas damit zu tun, ob sich ein Maler an gängige Malereiregeln halten kann.
Insgesamt ziemlich fade. Technik ist eben nicht alles, liebe Leipziger! Wär schön, wenn man auch noch was zu sagen hätte.

Jan Dörre mit Damien Hirst-Zitat. Ein kleines hihi dafür. Danke, Jan für die Erinnerung.

Bastis Hund Vene war ein kleines Topmodel an diesem Abend.
Wichtig, wichtig? Wen interessiert's.
Ach ja... Milch trinken und Pfeife rauchen. Soll super kicken.
Hat der Künstler ein Drogenproblem? Lass mal lieber die Finger von Tabletten, Junge!

Ich weiß, es ist uninteressant, sich Leute anzuschauen, die einem völlig unbekannt sind. Aber Prominenz ist nun mal, wie viele Dinge im Leben, relativ!



Das ist wieder eine schöne Bildfolge, die man per Cursor animieren kann...
Manche waren etwas gereizt, weil sie bei der neusten Stipendiumvergabe nicht weitergekommen sind (allerdings auch kein einziger Maler), andere ärgerten sich, weil wir im Eingang ihrer Bar stünden. Naja. Da wird Harald ja noch was zu hören kriegen. Das war ein super Abend für mich. Ich hatte eine tolle Zeit und es ist einfach großartig, von so vielen Persönlichkeiten umgeben zu sein.

Bitte bleibt nicht in Hamburg hängen, Leute!
Hamburg ist nicht...die Welt!

Was denkt ihr?

1 Kommentar:

moto hat gesagt…

gefählt mir
auch
ganz